Sonntag, 9. Oktober 2011

Kurz davor, das zu verlieren, was mir am wichtigsten ist.

Manchmal macht das Leben Dinge.. Dinge die uns verletzen. Dinge die uns zerbrechen lassen. Und dann sind da solche Dinge, die uns das Herz aus der Brust reißen. Die einem Gedanken in den Kopf pflanzen, die wir nicht denken sollten. Doch jede dieser Phasen überwindet man. Irgendwie. Jeder auf seine Weise. Man darf nur nicht aufgeben. Denn die, die aufgegeben haben zu kämpfen haben verloren. Die, die keine Kraft mehr haben weiter zu kämpfen. Doch auch diese Menschen können wieder die Kraft erhalten weiter zu kämpfen. Nur manchmal brauchen sie einen Schubs in die richtige Richtung. Manchmal sind Menschen, die lange lange Zeit gekämpft haben selbst nicht mehr stark genug um etwas zu schaffen. Dann brauchen sie Hilfe. Hilfe von Menschen, denen etwas an ihnen liegt, Menschen die das selbe durchgemacht haben und von Menschen die selbst noch nicht aufgegeben haben, die selbst noch weiter kämpfen. Jeder Kampf hat Höhen und Tiefen. Und wenn man unerwartet angegriffen wird, ist man oft erst mal unten, am Boden. Doch wenn man sich wieder aufrichtet und weiterkämpft. Dann geht es vielleicht in die andere Richtung. Dann ist man selbst vielleicht mal oben und für genau diese Momente muss man weiter kämpfen.

Gestern nicht sehr viel geschrieben. Mir ging es nicht so gut. Hab die ganze Nacht nicht geschlafen. Die ganze Zeit nur diesen einen Gedanken im Kopf gehabt. Dieser hat mir klar gemacht, ich kann ohne dich nicht. Ich brauch dich. Du kannst mich jetzt nicht allein lassen. Diese lange Zeit kann man doch nicht einfach wegwerfen. Die ganze Nacht nur sein Bild angeschaut, sein T-Shirt angehabt und nur geweint. Was soll man in so einen Augenblick denken. Keine ruhige Minute gefunden. Es ging nicht mehr. Totaler Zusammenbruch...

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